Innovationen für eine klimasmarte Landwirtschaft

Das Projekt

Trockene Sommer, warme Winter, starke Niederschlagsmuster – die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits spürbar. Um die Nahrungsmittelproduktion fortzusetzen, muss sie widerstandsfähig gegenüber dem Klimawandel werden. Klimasmarte Landwirtschaft ist ein Ansatz, um unter veränderten Bedingungen die Produktivität aufrechtzuerhalten oder sogar zu steigern.

Das Ziel des Projekts „Innovationen für klimasmarte Landwirtschaft“ (InnoCSA) besteht darin, die Transformation des Agrarsektors hin zu klimaresilienten und klimawandel-mindernden Praktiken zu unterstützen. Klimasmarte Landwirtschaft ist ein neuer Ansatz, der verschiedene Techniken und Methoden kombiniert, um das Ernährungssystem von einem Treibhausgas emittierenden Sektor in einen klimaneutralen oder sogar klimanegativen Sektor zu transformieren.

Klimasmarte Landwirtschaft

In den Lernmaterialien und erprobten Praktiken wird das Konzept der klimasmarten Landwirtschaft vorgestellt. Dabei werden verschiedene landwirtschaftliche Techniken zur Verringerung des Einflusses des Klimawandels auf die landwirtschaftliche Produktion sowie zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen behandelt.

Innovative Ansätze

Zudem werden Methoden zur Entwicklung und Umsetzung neuer Ansätze für landwirtschaftliche Betriebe vermittelt.

Praxisbeispiele

Die guten Praktiken liefern praktische Einblicke in die klimasmarte Landwirtschaft. Dabei erfährt man, welche Vorgehensweisen empfehlenswert sind und welche vermieden werden sollten, und findet Inspiration für den eigenen Hof.

Erfahrungen & Empfehlungen

In den Lernmaterialien erlangt man Wissen darüber, wie die präsentierten Methoden und Ansätze genutzt werden können.

Innovations-management

Zusammen liefern alle Lernmaterialien das Wissen und die Fähigkeiten, um relevante Aspekte zu erkennen und Ansätze zur Gestaltung von klimasmarter Landwirtschaft zu entwickeln.

Wandel gestalten

Lernplattform kann ein Ausgangspunkt für Landwirt:innen sein, um auf den Klimawandel zu reagieren.

Nachrichten und Ereignisse

Das Konsortium

Füllen Sie das Formular aus, um uns zu kontaktieren

Melden Sie sich an, um Updates zu erhalten!

Mehr über InnoCSA

Trockene Sommer, warme Winter, starke Niederschlagsmuster – die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits spürbar. Um die Nahrungsmittelproduktion fortzusetzen, muss sie widerstandsfähig gegenüber dem Klimawandel werden. Klimasmarte Landwirtschaft ist ein Ansatz, um unter veränderten Bedingungen die Produktivität aufrechtzuerhalten oder sogar zu steigern.

Das Ziel des Projekts „Innovationen für klimasmarte Landwirtschaft“ (InnoCSA) besteht darin, die Transformation des Agrarsektors hin zu klimaresilienten und klimawandel-mindernden Praktiken zu unterstützen. Klimasmarte Landwirtschaft ist ein neuer Ansatz, der verschiedene Techniken und Methoden kombiniert, um das Ernährungssystem von einem Treibhausgas emittierenden Sektor in einen klimaneutralen oder sogar klimanegativen Sektor zu transformieren.

Das Projekt zielt darauf ab, nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken zu fördern, die Betrieben helfen, sich an den Klimawandel anzupassen und Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Das Projekt bringt drei Ergebnisse hervor:

  1. Lernmodule zur klimagerechten landwirtschaftlichen Produktion. Das beinhaltet sowohl Methoden, um die Treibhausgasemissionen zur reduzieren, als auch Methoden, um sich an den Klimawandel anzupassen. Dabei werden beispielsweise Themen wie Pflanzenauswahl, Wassermanagement und Bodengesundheit behandelt.
  2. Praxisbeispiele zeigen, wie Betriebe erfolgreich klimaintelligente Lösungen umsetzen.
  3. Lernmodule zum Innovationsmanagement, die sich darauf konzentrieren, wie Landwirte neue Technologien und Praktiken identifizieren, übernehmen und umsetzen können. Das dritte Ergebnis zeichnet sich dadurch aus, dass es dabei hilft, ein Bewusstsein für Innovationen zu schaffen und landwirtschaftliche Betriebe in die Lage versetzt neue Methoden auszuprobieren und in den Betriebsablauf zu integrieren. Dadurch trägt es dazu bei, dass die in den ersten beiden Ergebnissen zusammengestellten Informationen und das Wissen effektiv in die Praxis gebracht und angewendet werden können.

Das Projekt wird von einem Konsortium aus fünf Partnern durchgeführt. Das Institut für Ländliche Strukturforschung (IfLS e.V.) ist für die Koordinierung des Projekts verantwortlich. Zwei Bauernverbände, ASZ und CIA Umbria, bringen ihr Wissen über die Situation der Landwirte in der Tschechischen Republik und Italien in das Konsortium ein. Das Beratungsunternehmen HuL (Deutschland) liefert Erfahrungen aus erster Hand über Transformationsprozesse in landwirtschaftlichen Betrieben. OnProject (Spanien) unterstützt das Projekt durch die Entwicklung von Lerninhalten und die Bereitstellung technischer Unterstützung. Darüber hinaus werden Einblicke und Informationen über die Situation in Spanien zu Lernmaterialien und Fallstudien beigetragen.

Durch die Beteiligung verschiedener Partner profitiert das Projekt von einem breiten Spektrum an Perspektiven, Fachwissen und Erfahrungen, die dazu beitragen, dass die Lösungen und Empfehlungen praktisch, wirksam und für die Bedürfnisse der Landwirte relevant sind.

Institut für Ländliche Strukturforschung e.V.

Deutschland

Das Institut für Ländliche Strukturforschung e.V. (IfLS) koordiniert das Projekt „Nischenmärkte in der Landwirtschaft“. Das IfLS ist ein unabhängiges Forschungsinstitut an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Es wurde 1956 gegründet. Seitdem befasst es sich mit Fragen der Landwirtschaft und des ländlichen Raums in Deutschland und Europa. Seit vielen Jahren arbeitet das IfLS in Projekten zur nachhaltigen Landnutzung und zur nachhaltigen Regionalentwicklung eng mit Landwirt:innenen, Ausbilder:innen und Berater:innen sowie mit Wissenschaftler:innen zusammen. Ein Team von rund 13 Wissenschaftler:innen und Berater:innen, unterstützt von Projektassistenzen und Verwaltungsmitarbeiter:innen, betreut und realisiert derzeit rund 30 Projekte.

Hof und Leben

Deutschland

HuL ist ein privates KMU mit Sitz in Süddeutschland, Bayern.
Dies sind die Hauptgeschäftsfelder:

1. BERATUNG

HuL ist in Deutschland als Unternehmensberatung für landwirtschaftliche Familienbetriebe tätig. Wir konzentrieren uns auf die Produktion, die Verarbeitung sowie den Vertrieb/Logistik – die gesamte Wertschöpfungskette – von landwirtschaftlichen Produkten in den Bereichen Lebensmittel, Futtermittel, Fasern, Energie. Mit einem besonderen Fokus auf soziale und ökologische Aspekte neben der reinen Ökonomie in der Planung sichert HuL die Nachhaltigkeit der Konzeption und Umsetzung. Wir streben langfristige Beziehungen zu unseren Landwirten als Geschäftspartner an.

Spezifische Beratungsthemen:

  • Strategie/ Vision/ Geschäftsentwicklung
  • Investition/ Finanzierung/ Finanzmodellierung/ Vermögensgestaltung
  • Unternehmensnachfolge/ Vermögensübertragung
  • (Um-)Nutzung vorhandener landwirtschaftlicher Liegenschaften
  • Sanierungsmanagement/ Liquidität

2. NETZWERK FÜR LANDWIRTE

Innerhalb seines starken Netzwerks hat HuL einen Prozess und eine Haltung entwickelt, um die richtigen Leute zur richtigen Zeit zusammenzubringen, um nachhaltige Konzepte früher, besser, schneller und dauerhaft umzusetzen.

Ziel des Netzwerks:

  • Erhöhung des Wertschöpfungsanteils für Landwirte auf der Grundlage einer klaren Produktdifferenzierung
  • Verbesserung des Verhältnisses von Landwirtschaft und Gesellschaft
  • Verbesserung der Marktposition der Landwirte

3. FORSCHUNG/ PROJEKTBETEILIGUNG

HuL legt großen Wert auf die direkte Verbindung von Forschung und Wissen mit Erfahrung und lokalen Kompetenzen: die Verknüpfung von Theorie und Praxis und die Umsetzung von effektiven Ergebnissen.

HuL arbeitet in nationalen/ internationalen Projekten zu den folgenden Themen:

  • multifunktionale Landwirtschaft
  • nachhaltige Landnutzung
  • Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette von Lebensmitteln/Futtermitteln/Fasern
  • innovative Finanzierung/ alternative Finanzierungsmodelle in der Landwirtschaft
  • Umnutzung von landwirtschaftlichen Liegenschaften

HuL gibt Inputs zur aktuellen Forschung, durch Grundsatzreferate in Universitäten/ Bauernverbänden/ politischen Parteien/ etc.

HuL steht in ständigem Kontakt mit landwirtschaftlichen und ländlichen Forschungsinstituten und Allianzen.

CIA Agricoltori Italiani in Umbrien

Italien

Die 1977 gegründete CIA Agricoltori Italiani in Umbrien ist eine von politischen Parteien unabhängige Organisation, die sich für die Entwicklung der Landwirtschaft und die Rechte der Landwirte und Landwirtinnen in der Gesellschaft einsetzt.

Sie ist Teil der nationalen Organisation mit Sitz in Rom, die auf nationaler Ebene mehr als 900.000 Mitglieder:innen hat und ein Vertretungsbüro in Brüssel besitzt. Die Organisation ist außerdem Mitglied der europäischen Institution COPA-COGECA und gibt eine nationale und lokale Zeitschrift CIA INFORMA heraus.

CIA Agricoltori Italiani in Umbrien hat etwa 14.000 Mitglieder:innen, besitzt 16 Büros in den wichtigsten Städten und ein zentrales Regionalbüro in Perugia.

Die Organisation besteht aus Handels- und Produktverbänden, Institutionen und Unternehmen, die die vielfältigen Arten von neuen Anforderungen an landwirtschaftliche Betriebe erfüllen. Zu CIA gehören auch wichtige spezifische Verbände, wie der Verband der Junglandwirte (AGIA), Donne in Campo, der sich aus Unternehmerinnen zusammensetzt, und Turismo Verde Umbria mit mehr als 150 agrotouristischen Unternehmen. Dienstleistungen für Privatpersonen und Unternehmen werden von Cia Servizi all’Impresa angeboten. Darüber hinaus bietet das Institut The Fiscal Assistance Centres (CAF) den landwirtschaftlichen Unternehmen steuerliche Unterstützung an sowie INAC für die soziale Sicherheit zuständig ist.

On Projects Advising

Spanien

On Projects wurde 2014 als Beratungsunternehmen für Projektmanagement gegründet. Der Schwerpunkt liegt auf der Beratung von Unternehmen, Verbänden, öffentlichen Einrichtungen und anderen Stellen bei der Verwaltung, Überwachung und Verbreitung von öffentlich finanzierten Projekten. Die Mitarbeiter:innen von On Projects verfügen über umfangreiche Erfahrungen in der Verwaltung von Projekten im Rahmen zahlreicher europäischer Programme (einschließlich des sechsten und siebten Rahmenprogramms, Horizont 2020, Leben, Fortschritt, Kultur, Medien und Kreatives Europa, Jugend in Aktion und natürlich LLP und ERASMUS+) mit besonderem Schwerpunkt auf Bildung, Kultur und Kulturerbe, soziale Integration und ländliche Entwicklung.

Die Vereinigung privater landwirtschaftlicher Betriebe Tschechiens

Tschechische Republik

Die Vereinigung privater landwirtschaftlicher Betriebe Tschechiens (APF CR) ist eine freiwillige Berufsorganisation von privaten Landwirt:innen in der Tschechischen Republik. Alle Aktivitäten basieren auf der Anerkennung von alten landwirtschaftlichen Traditionen und der Überzeugung, dass Familienbetriebe die Grundlage für die moderne europäische Landwirtschaft und für ländliche Gebiete bilden. Der Hauptfokus des ASZ CR liegt auf der Unterstützung der wirtschaftlichen, sozialen und beruflichen Interessen von privaten Landwirt:innen in der Tschechischen Republik und im Ausland.

Die langfristigen Ziele des ASZ CR konzentrieren sich auf die wirtschaftliche Unabhängigkeit ländlicher Gebiete und deren Entwicklung auf der Grundlage einer multifunktionalen Landwirtschaft. Der Verband unterstützt familiäre Betriebe in der Tschechischen Republik und die Produktion von qualitativ hochwertigen und ökologisch freundlichen Produkten.

Mehr über InnoCSA

Trockene Sommer, warme Winter, starke Niederschlagsmuster – die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits spürbar. Um die Nahrungsmittelproduktion fortzusetzen, muss sie widerstandsfähig gegenüber dem Klimawandel werden. Klimasmarte Landwirtschaft ist ein Ansatz, um unter veränderten Bedingungen die Produktivität aufrechtzuerhalten oder sogar zu steigern.

Das Ziel des Projekts „Innovationen für klimasmarte Landwirtschaft“ (InnoCSA) besteht darin, die Transformation des Agrarsektors hin zu klimaresilienten und klimawandel-mindernden Praktiken zu unterstützen. Klimasmarte Landwirtschaft ist ein neuer Ansatz, der verschiedene Techniken und Methoden kombiniert, um das Ernährungssystem von einem Treibhausgas emittierenden Sektor in einen klimaneutralen oder sogar klimanegativen Sektor zu transformieren.

Das Projekt zielt darauf ab, nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken zu fördern, die Betrieben helfen, sich an den Klimawandel anzupassen und Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Das Projekt bringt drei Ergebnisse hervor:

  1. Lernmodule zur klimagerechten landwirtschaftlichen Produktion. Das beinhaltet sowohl Methoden, um die Treibhausgasemissionen zur reduzieren, als auch Methoden, um sich an den Klimawandel anzupassen. Dabei werden beispielsweise Themen wie Pflanzenauswahl, Wassermanagement und Bodengesundheit behandelt.
  2. Praxisbeispiele zeigen, wie Betriebe erfolgreich klimaintelligente Lösungen umsetzen.
  3. Lernmodule zum Innovationsmanagement, die sich darauf konzentrieren, wie Landwirte neue Technologien und Praktiken identifizieren, übernehmen und umsetzen können. Das dritte Ergebnis zeichnet sich dadurch aus, dass es dabei hilft, ein Bewusstsein für Innovationen zu schaffen und landwirtschaftliche Betriebe in die Lage versetzt neue Methoden auszuprobieren und in den Betriebsablauf zu integrieren. Dadurch trägt es dazu bei, dass die in den ersten beiden Ergebnissen zusammengestellten Informationen und das Wissen effektiv in die Praxis gebracht und angewendet werden können.

Das Projekt wird von einem Konsortium aus fünf Partnern durchgeführt. Das Institut für Ländliche Strukturforschung (IfLS e.V.) ist für die Koordinierung des Projekts verantwortlich. Zwei Bauernverbände, ASZ und CIA Umbria, bringen ihr Wissen über die Situation der Landwirte in der Tschechischen Republik und Italien in das Konsortium ein. Das Beratungsunternehmen HuL (Deutschland) liefert Erfahrungen aus erster Hand über Transformationsprozesse in landwirtschaftlichen Betrieben. OnProject (Spanien) unterstützt das Projekt durch die Entwicklung von Lerninhalten und die Bereitstellung technischer Unterstützung. Darüber hinaus werden Einblicke und Informationen über die Situation in Spanien zu Lernmaterialien und Fallstudien beigetragen.

Durch die Beteiligung verschiedener Partner profitiert das Projekt von einem breiten Spektrum an Perspektiven, Fachwissen und Erfahrungen, die dazu beitragen, dass die Lösungen und Empfehlungen praktisch, wirksam und für die Bedürfnisse der Landwirte relevant sind.

Institut für Ländliche Strukturforschung e.V.

Deutschland

Das Institut für Ländliche Strukturforschung e.V. (IfLS) koordiniert das Projekt „Nischenmärkte in der Landwirtschaft“. Das IfLS ist ein unabhängiges Forschungsinstitut an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Es wurde 1956 gegründet. Seitdem befasst es sich mit Fragen der Landwirtschaft und des ländlichen Raums in Deutschland und Europa. Seit vielen Jahren arbeitet das IfLS in Projekten zur nachhaltigen Landnutzung und zur nachhaltigen Regionalentwicklung eng mit Landwirt:innenen, Ausbilder:innen und Berater:innen sowie mit Wissenschaftler:innen zusammen. Ein Team von rund 13 Wissenschaftler:innen und Berater:innen, unterstützt von Projektassistenzen und Verwaltungsmitarbeiter:innen, betreut und realisiert derzeit rund 30 Projekte.

Hof und Leben

Deutschland

HuL ist ein privates KMU mit Sitz in Süddeutschland, Bayern.
Dies sind die Hauptgeschäftsfelder:

1. BERATUNG

HuL ist in Deutschland als Unternehmensberatung für landwirtschaftliche Familienbetriebe tätig. Wir konzentrieren uns auf die Produktion, die Verarbeitung sowie den Vertrieb/Logistik – die gesamte Wertschöpfungskette – von landwirtschaftlichen Produkten in den Bereichen Lebensmittel, Futtermittel, Fasern, Energie. Mit einem besonderen Fokus auf soziale und ökologische Aspekte neben der reinen Ökonomie in der Planung sichert HuL die Nachhaltigkeit der Konzeption und Umsetzung. Wir streben langfristige Beziehungen zu unseren Landwirten als Geschäftspartner an.

Spezifische Beratungsthemen:

  • Strategie/ Vision/ Geschäftsentwicklung
  • Investition/ Finanzierung/ Finanzmodellierung/ Vermögensgestaltung
  • Unternehmensnachfolge/ Vermögensübertragung
  • (Um-)Nutzung vorhandener landwirtschaftlicher Liegenschaften
  • Sanierungsmanagement/ Liquidität

2. NETZWERK FÜR LANDWIRTE

Innerhalb seines starken Netzwerks hat HuL einen Prozess und eine Haltung entwickelt, um die richtigen Leute zur richtigen Zeit zusammenzubringen, um nachhaltige Konzepte früher, besser, schneller und dauerhaft umzusetzen.

Ziel des Netzwerks:

  • Erhöhung des Wertschöpfungsanteils für Landwirte auf der Grundlage einer klaren Produktdifferenzierung
  • Verbesserung des Verhältnisses von Landwirtschaft und Gesellschaft
  • Verbesserung der Marktposition der Landwirte

3. FORSCHUNG/ PROJEKTBETEILIGUNG

HuL legt großen Wert auf die direkte Verbindung von Forschung und Wissen mit Erfahrung und lokalen Kompetenzen: die Verknüpfung von Theorie und Praxis und die Umsetzung von effektiven Ergebnissen.

HuL arbeitet in nationalen/ internationalen Projekten zu den folgenden Themen:

  • multifunktionale Landwirtschaft
  • nachhaltige Landnutzung
  • Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette von Lebensmitteln/Futtermitteln/Fasern
  • innovative Finanzierung/ alternative Finanzierungsmodelle in der Landwirtschaft
  • Umnutzung von landwirtschaftlichen Liegenschaften

HuL gibt Inputs zur aktuellen Forschung, durch Grundsatzreferate in Universitäten/ Bauernverbänden/ politischen Parteien/ etc.

HuL steht in ständigem Kontakt mit landwirtschaftlichen und ländlichen Forschungsinstituten und Allianzen.

CIA Agricoltori Italiani in Umbrien

Italien

Die 1977 gegründete CIA Agricoltori Italiani in Umbrien ist eine von politischen Parteien unabhängige Organisation, die sich für die Entwicklung der Landwirtschaft und die Rechte der Landwirte und Landwirtinnen in der Gesellschaft einsetzt.

Sie ist Teil der nationalen Organisation mit Sitz in Rom, die auf nationaler Ebene mehr als 900.000 Mitglieder:innen hat und ein Vertretungsbüro in Brüssel besitzt. Die Organisation ist außerdem Mitglied der europäischen Institution COPA-COGECA und gibt eine nationale und lokale Zeitschrift CIA INFORMA heraus.

CIA Agricoltori Italiani in Umbrien hat etwa 14.000 Mitglieder:innen, besitzt 16 Büros in den wichtigsten Städten und ein zentrales Regionalbüro in Perugia.

Die Organisation besteht aus Handels- und Produktverbänden, Institutionen und Unternehmen, die die vielfältigen Arten von neuen Anforderungen an landwirtschaftliche Betriebe erfüllen. Zu CIA gehören auch wichtige spezifische Verbände, wie der Verband der Junglandwirte (AGIA), Donne in Campo, der sich aus Unternehmerinnen zusammensetzt, und Turismo Verde Umbria mit mehr als 150 agrotouristischen Unternehmen. Dienstleistungen für Privatpersonen und Unternehmen werden von Cia Servizi all’Impresa angeboten. Darüber hinaus bietet das Institut The Fiscal Assistance Centres (CAF) den landwirtschaftlichen Unternehmen steuerliche Unterstützung an sowie INAC für die soziale Sicherheit zuständig ist.

On Projects Advising

Spanien

On Projects wurde 2014 als Beratungsunternehmen für Projektmanagement gegründet. Der Schwerpunkt liegt auf der Beratung von Unternehmen, Verbänden, öffentlichen Einrichtungen und anderen Stellen bei der Verwaltung, Überwachung und Verbreitung von öffentlich finanzierten Projekten. Die Mitarbeiter:innen von On Projects verfügen über umfangreiche Erfahrungen in der Verwaltung von Projekten im Rahmen zahlreicher europäischer Programme (einschließlich des sechsten und siebten Rahmenprogramms, Horizont 2020, Leben, Fortschritt, Kultur, Medien und Kreatives Europa, Jugend in Aktion und natürlich LLP und ERASMUS+) mit besonderem Schwerpunkt auf Bildung, Kultur und Kulturerbe, soziale Integration und ländliche Entwicklung.

Die Vereinigung privater landwirtschaftlicher Betriebe Tschechiens

Tschechische Republik

Die Vereinigung privater landwirtschaftlicher Betriebe Tschechiens (APF CR) ist eine freiwillige Berufsorganisation von privaten Landwirt:innen in der Tschechischen Republik. Alle Aktivitäten basieren auf der Anerkennung von alten landwirtschaftlichen Traditionen und der Überzeugung, dass Familienbetriebe die Grundlage für die moderne europäische Landwirtschaft und für ländliche Gebiete bilden. Der Hauptfokus des ASZ CR liegt auf der Unterstützung der wirtschaftlichen, sozialen und beruflichen Interessen von privaten Landwirt:innen in der Tschechischen Republik und im Ausland.

Die langfristigen Ziele des ASZ CR konzentrieren sich auf die wirtschaftliche Unabhängigkeit ländlicher Gebiete und deren Entwicklung auf der Grundlage einer multifunktionalen Landwirtschaft. Der Verband unterstützt familiäre Betriebe in der Tschechischen Republik und die Produktion von qualitativ hochwertigen und ökologisch freundlichen Produkten.